GKMR Methode
In den vergangenen Jahren ist die Beurteilung der Lawinengefahr viel über die Hangsteilheit definiert worden. Statistiken belegen, dass das so nicht haltbar ist. Neue Ansätze sind notwendig. (mehr …)
In den vergangenen Jahren ist die Beurteilung der Lawinengefahr viel über die Hangsteilheit definiert worden. Statistiken belegen, dass das so nicht haltbar ist. Neue Ansätze sind notwendig. (mehr …)
Hauptsächlich vier Faktoren machen eine bestehende Lawinengefahr aus: Neuschneefälle, Wind, Altschneeoberfläche und Altschneetiefe, Temperatur und Sonneinstrahlung. Werner Munter nennt die Witterungselemente Neuschnee, Wind und Temperatur (plötzliche, massive Erwärmung) mit direktem Einfluss auf die Lawinenbildung. Zudem spielen Hangneigung, Hangform und Hangexposition eine wichtige Rolle im Hinblick auf die Stabilität einer Schneedecke.
(mehr …)Jedenfalls gut für den Winter und dass im Frühling vielleicht auch noch was übrig bleibt. Für den Wintersportler bedeutet viel Schnee ein zusätzliches Risiko neben den üblichen Gefahren in den Bergen wie Absturzgefahr, Wetterumschwung und Erfrierungen. Faceshots sind zwar cool, aber die Erstickungsgefahr steigt ebenso bei einem unglücklichen Sturz, ebenso bei Schneemassen von Bäumen (Snow Immersion). Dazu kommt das Wesentliche, was in den Medien in den vergangenen Tagen breit geschlagen wurde; die Lawinengefahr. Die höchste Stufe mit 5 wird nur aussergewöhnlich ausgesprochen. Der vielem Neuschnee innert kurzer Zeit, dazu der starke Wind lässt die Einstufung der Gefahrenstufe Stufe 5 erklären.
(mehr …)Auch im Sommer gehe ich selber auf interesanten Touren. Als Alpinist und leidenschaftlicher Kletterer Egal ob bei Alpine Berg- Hoch, oder Klettertouren, bin ich gerne draussen. Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur unmotivierte Personen 🙂 (mehr …)
Entscheidungsstrategien dienen zur Einschätzung des Lawinenrisikos und sind für viele Wintersportler überlebenswichtig. Sie erleichtern und vereinfachen den Umgang mit der komplexen und potenziellen Gefahr der Lawinenbildung im winterlichen, alpinen Gebirge. Allerdings lässt sich auch mit diesen Methoden die Gefahr eines Lawinenabgangs nicht absolut ausschliessen. (mehr …)
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